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Kathrin Graf & Monika Matta
Kathrin Graf
Sängerin. 25 Jahre internationale Konzertätigkeit als Sopran
CD-und Rundfunkaufnahmen. Dozentin für Berufsausbildung Musikhochschule Zürich.
Meisterkurse in Japan.
Lebenslange Schulung von Körperbewusstsein (Eutonie, Feldenkrais, Trager etc.)
und Übereinstimmung von Stimme, Psyche und Körper.
Monika Matta
Dr. phil. Psychologin und Psychotherapeutin SPV.
Seit 1977 psychotherapeutische Praxis in Zürich, Einzel und in Gruppen.Vielseitige Ausbildung in verschiedenen Therapie- und Körpertherapieformen und Gruppentherapie.
Jahrelange Auseinandersetzung und Weiterbildung mit der Stimme und dem Gehör.
Seit 20 Jahren gemeinsame Workshops mit Kathrin Graf in der Schweiz, Japan und Cortona.
The effectiveness of what we say depends on how we speak. The colour of our voice and even our momentary mood determines whether an interesting subject resounds or not, or even if the audience wants to listen at all. My body is a sounding instrument. By listening to my voice and in contact with myself I am sure to reach my audience.
In a playful relaxed atmosphere you will have the opportunity to get to know the various facets of your voice.
Die Vortragenden an Universitäten – als Professoren, Doktoranden, Assistenten oder Studierende – verfügen über eine höchst fundierte Fachausbildung in ihrem Gebiet. Sie haben gelernt, Inhalte zu präsentieren und diese in Vorträgen, Teamsitzungen und Diskussionen fachgerecht darzustellen.
Was aber oft fehlt, ist ein Bewusstsein für die eigene Stimme. Besser sprechen lässt sich lernen!
Bei Vorlesungen oder Diskussionen erleben wir alle, wie verschie-den ein Inhalt ankommt. Die Stimme, der Stimmklang und was sich darin überträgt von der Stimmung, be-stimmt, ob ein interessanter Inhalt Resonanz findet, oder ob die Angesprochenen müde oder angespannt werden und nicht aufnahmefähig sind. Nicht nur was, sondern wie gesprochen wird, entscheidet über Verständnis und Erfolg des Vorgetragenen.
Dass ich meinen Körper als Resonanzraum erfahre, wie ich mir selber zuhöre, wie ich im Kontakt bin mit mir und dem Publikum, entscheidet massgeblich darüber, ob und wie ich als Sprechende/r vom Publikum aufgenommen werde, sei es als StudentIn oder Lehrende/r.
Es geht nicht um technische Tricks, sondern um die Auseinan-dersetzung mit der eigenen Stimme, mit meinem Körper, mit meinem Hören und um lustvolles Experimentieren in einer spielerisch entspannten Atmosphäre.
In jahrelanger praktischer Arbeit haben wir eine erfolgreiche Methode entwickelt, wie sich in kurzer Zeit die stimmlichen Voraussetzungen zum Sprechen optimieren lassen.
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